Der Körper ist der erste Ort, an dem Kinder sich selbst und die Welt erfahre.
Über Bewegung und Ausdruck entsteht ein unmittelbarer Zugang zu Wahrnehmung, Beziehung und Orientierung.
Diese Erfahrungen bilden eine Grundlage für Selbstvertrauen und Entwicklung. Mit BODYBOX arbeite ich körper- und bewegungsorientiert mit Kindern in Bildungseinrichtungen sowie mit pädagogischen Fachkräften in Kitas und Schulen.
Im Zentrum meiner Arbeit steht der Körper als Ausgangspunkt von Erfahrung, Ausdruck und Entwicklung.
Er wird im Tun erfahrbar, öffnet sich über Bewegung und ermöglicht Zugang zu dem, was Kinder erleben, fühlen und ausdrücken. Tanz wird so zu einem künstlerischen und pädagogischen Erfahrungsraum, in dem Selbstbestimmung wachsen kann. Kinder werden darin begleitet, sich über Bewegung auszudrücken, sich selbst zu erleben und Erfahrungen im eigenen Tempo zu machen. So wird der Körper zum Ausgangspunkt für Lernen, Beziehung und Entwicklung.
Formate
Tanz ist mein Zugang und Ausgangspunkt meiner Arbeit. Daraus entwickelt sich eine Verbindung von künstlerischer Praxis und körperorientierter Bildungsarbeit.
Tanzprojekte für Kinder
In meinen Tanzprojekten steht der Körper als Erfahrungsraum im Mittelpunkt. Über Bewegung und Tanz entstehen Zugänge zu Wahrnehmung, Ausdruck und Beziehung. Kinder erleben sich in ihrem eigenen Tempo, im Kontakt mit anderen und in künstlerischen Prozessen. Die Projekte finden in Kitas und Grundschulen statt und können als Workshops, fortlaufende Formate oder Projektarbeit umgesetzt werden.
Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte
Ich biete Fortbildungen und fachliche Begleitung für pädagogische Fachkräfte in Kitas und Schulen an. Im Mittelpunkt stehen die Vermittlung von Wissen, Reflexion und die Stärkung der Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag. Sexualpädagogische Grundlagen, der Umgang mit Nähe und Distanz sowie Fragen von Prävention und Schutz in Bildungseinrichtungen bilden zentrale Themen. Ergänzend fließen Aspekte der Elternarbeit ein. So unterstütze ich Fachkräfte darin, Kinder sicher, reflektiert und handlungsfähig zu begleiten.
Elternabende
Elternabende zu Themen rund um Körper, Entwicklung und kindliche Sexualität schaffen Raum für Information und Austausch. Sie unterstützen Eltern darin, Kinder im Alltag sicher und zugewandt zu begleiten.
Ich freue mich über Anfragen aus Kitas, Schulen und Bildungseinrichtungen.
Gern schauen wir gemeinsam, welches Format passend ist.
Ich arbeite an der Schnittstelle von Tanzvermittlung, künstlerischer Praxis und präventiver Bildungsarbeit. Im Zentrum meiner Arbeit steht der Körper als Ausgangspunkt für Wahrnehmung, Ausdruck und Beziehung.
Meine berufliche Praxis verbindet Tanz als Kunstform mit pädagogischen und präventiven Ansätzen. Über Bewegung entstehen Erfahrungsräume, in denen Kinder sich selbst, andere und ihre Umgebung bewusster wahrnehmen können.
Ich arbeite mit Kindern sowie mit pädagogischen Fachkräften in Kitas und Schulen. Dabei entwickle ich Formate, die künstlerische Prozesse mit körperorientierter Bildungsarbeit verbinden und Räume für Exploration, Ausdruck und Begegnung eröffnen.
Meine Tanzausbildung habe ich 2010 bei Iwanson International in München abgeschlossen. 2024 habe ich meine Weiterbildung zur Sexualpädagogin in der Praxis für Sexualität in Duisburg ergänzt. Diese beiden Ausbildungen bilden die Grundlage meiner heutigen Arbeit an der Schnittstelle von Kunst, Bildung und Prävention.
Seit 2014 bin ich im Bereich Tanzvermittlung bei Fokus Tanz / Tanz und Schule e.V. tätig und seit 2025 Teil des Leitungsteams. Diese Arbeit bildet einen wichtigen Rahmen für meine konzeptionelle und fachliche Entwicklung im Feld der kulturellen Bildung.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht die Frage, wie Kinder über Tanz und Bewegung in Kontakt mit sich selbst kommen und Vertrauen in die eigene Wahrnehmung entwickeln.
Dabei erlebe ich, wie Kinder im Tanz einen Ausdruck finden und sich in ihrem eigenen Tempo entfalten. So entsteht ein Zugang zu Tanz und Bildungsarbeit, der Selbstbestimmung stärkt und Kinder darin unterstützt, sich als eigenständig und wirksam zu erleben.
Körper, Grenzen & Schutz
Körperliche Erfahrung ist immer auch Beziehungserfahrung.
Körper als Erfahrungsraum
Im Tanz und in der Bewegung wird der Körper unmittelbar erfahrbar als Ausdruck und als Kommunikation. Kinder erleben, dass ihr Körper ihnen gehört und dass ihre Signale zählen als Grundlage für Selbstwahrnehmung, Beziehung und Orientierung.
Pädagogische und präventive Haltung
Alle meine Angebote sind von einer bewussten Haltung geprägt: Körperliche Bildungsräume brauchen Achtsamkeit, Transparenz und einen respektvollen Umgang mit Nähe und Distanz. Alle Teilnehmenden sollen sich sicher bewegen, ausprobieren und ausdrücken können.
Schutzkonzepte und fachliche Entwicklung
Ein weiterer Bestandteil meiner Arbeit ist die Mitentwicklung von Schutzkonzepten im Kontext der Tanzvermittlung. Diese Arbeit stärkt die fachliche Verankerung von Prävention in der künstlerischen und kulturellen Bildungsarbeit und fließt direkt in meine Praxis ein.
Verbindung von Kunst, Bildung und Prävention
In meiner Arbeit greifen künstlerische Praxis, Bildungsarbeit und Prävention ineinander. Tanz wird dabei zum gemeinsamen Bezugspunkt: als Raum für Erfahrung, Ausdruck und Beziehung. So entsteht ein Arbeitsfeld, in dem ästhetische Prozesse, pädagogische Perspektiven und Kreativität miteinander verbunden wird.
Körperkontakt, Nähe und Konsens
Körperkontakt kann im Tanz eine Rolle spielen. Ich arbeite mit einem klaren Verständnis von Konsens: Körperliche Nähe entsteht nur dort, wo sie freiwillig ist, verstanden wird und für alle Beteiligten stimmig ist – im jeweiligen Alter und Entwicklungskontext. Das bedeutet im Alltag, dass Kinder selbst entscheiden dürfen, ob sie in Kontakt gehen möchten, und dass ihre Signale ernst genommen werden. So werden sie darin gestärkt, ihre Grenzen wahrzunehmen, zu spüren und auszudrücken.